Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Unterwegs in Neukölln - Zuwanderer tendieren eher nach links
Der Anteil der Wahlberechtigten mit Migrationshintergrund steigt, 2021 lag er bei rund 13 Prozent. Unter ihnen sind viele Wechselwähler. Von den Parteien fühlen sie sich oft nicht gesehen.
Von Von Anne-Beatrice Clasmann, dpa
Wenn Hakan Demir, Bundestagsabgeordneter der SPD, in seinem Wahlkreis Berlin-Neukölln unterwegs ist, wird er häufig auf der Straße angesprochen. Manchmal geht es in den Gesprächen um Fragen des Asylrechts oder um faire Löhne.
Bild: Foto: Fabian Sommer/dpa
Wahlplakate, wie hier in Magdeburg, sollen nicht nur die Kandidaten und Kandidatinnen bekannter machen, sondern idealerweise auch Themen ansprechen, die die Wähler besonders bewegen. Aktuell ist das vor allem das Problemfeld Wirtschaft und Inflation.
Bild: Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
Der Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Demir geht vor der Bundestagswahl im Bezirk Neukölln von Tür zu Tür, um Stimmen zu gewinnen. In seinem Wahlkreis leben relativ viele Ausländer, die nicht wahlberechtigt sind, sowie Deutsche mit Migrationshintergrund.
Bild: Foto: Fabian Sommer/dpa
Mohammed al-Zoubi ist vor sieben Monaten Deutscher geworden. Der Altenpfleger aus Syrien freut sich, erstmals an einer Bundestagswahl teilzunehmen. Er bittet den SPD-Direktkandidaten für Berlin-Neukölln, Hakan Demir, in seine Wohnung, um mit ihm über Politik zu diskutieren.
Bild: Foto: Fabian Sommer/dpa
Berlin - Ein Großteil der deutschen Wählerinnen und Wähler mit Migrationshintergrund vertraut eher Parteien aus dem Spektrum Mitte-Links. Lediglich bei Zuwanderern aus der ehemaligen Sowjetunion und ihren ...