

Deutsche sind pünktlich, Professoren sind zerstreut – Menschen sind Meister im Schubladendenken. Im Bruchteil einer Sekunde bilden wir uns einen ersten Eindruck über einzelne Personen oder Gruppen. Im Alltag greifen wir also auf Stereotype zurück, um andere zu beurteilen.
Dabei fallen bestimmte Merkmale wie das Geschlecht, das Alter oder die Haut- und Haarfarbe besonders ins Gewicht. Dieser Mechanismus, der oft unbewusst abläuft, ergibt auch Sinn: Er dient dazu, die komplexe Welt zu vereinfachen ...
Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0




