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Die Naturschutzbehörden feiern den Erfolg einer harten Maßnahme: Acht junge Haubenlerchen sind in Walldorf unbehelligt flügge geworden. Doch für Katzen gibt es weitere harte Sommer.
Von Eberhard Wein
Das gleich nebenan mit viel Aufwand ausgewiesene Ausweichhabitat nahmen die Brutpaare hingegen bisher nicht an. Die Haubenlerche ist sehr standorttreu.
Foto: red/Wein
Auch hier, in der Nähe von SAP, hat ein Pärchen gebrütet. Demnächst ist hier der dritte Bauabschnitt des Walldorfer Neubaugebiets geplant.
Foto: red/Wein
Beim Brüten ist die Haubenlerche nicht wählerisch. Da genügt auch ein solcher Grünstreifen.
Foto: red/Wein
Dann sind sie eine leichte Beute für Katzen. Die mussten in Walldorf deshalb drei Monate lang in den Häusern bleiben.
Foto: dpa/Marcus Brandt
Die Haubenlerche gibt es nur noch in Nordbaden. Mit Elektrozäunen wird sie geschützt. Doch wenn die Jungen im Alter von zehn Tagen halbflügge aus dem Nest hüpfen, hilft das nicht mehr.
Foto: dpa/Marijan Murat
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