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Staatsbank im Zwielicht

Warum die L-Bank auf teure Fremdhilfe angewiesen ist

Die Staatsbank kann die Flut der Förderanträge in der Coronapandemie und der Energiekostenkrise nur mit massiver externer Unterstützung bewältigen. Dafür hat sie schon mehr als hundert Millionen Euro ausgegeben. Warum nur?
Von Matthias Schiermeyer
Die landeseigene Staatsbank steht in der Kritik, weil sie teure Hilfe von außen eingekauft hat.

Die landeseigene Staatsbank steht in der Kritik, weil sie teure Hilfe von außen eingekauft hat. Foto: dpa/Bernd Weißbrod

Stuttgart. Ausgerechnet die Institution, die in der Pandemie für die Stabilität unzähliger Firmen in Baden-Württemberg gesorgt hat, wurde offenbar selbst von der Coronawelle überrollt und war auf fremde Hilfe angewiesen. Deutlich mehr als 100 Millionen Euro hat die landeseigene L-Bank seit 2020 für externe Unterstützung ausgegeben. Ähnlich wird es auch in der Energiekrise so gehandhabt. Ist das nötig? Ein Überblick.

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