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Warum russische Hinterbliebene in Überlingen unerwünscht sind
Wenn bald offiziell in Überlingen des Flugzeugunglücks von 2002 gedacht wird, dürften wohl nur Polizei-und Rettungskräfte geladen sein. Das hat mit dem Krieg in der Ukraine zu tun.
Von Rüdiger Bäßler
Angehörige der russischen Absturzopfer trauern mit Blumen und Kränzen am zerstörten Heck der Tupolew 154.
Foto: dpa/Rolf Haid
Rettungskräfte stehen vor den brennenden Flugzeugtrümmern. Am 1. Juli 2002 prallten kurz vor Mitternacht bei Überlingen am Bodensee eine russische Passagiermaschine und ein Frachtflugzeug der DHL zusammen.
Foto: dpa/Dirk_Diestel
Wrackteile liegen auf einem Acker bei Überlingen und auf dem angrenzenden Feldweg.
Foto: dpa/Mario Gaccioli
Helfer bergen am 4. Juli, drei Tage nach dem Unglück, ein Fahrwerk und Flugzeugtrümmer.
Foto: dpa/Stefan Puchner
Polizeibeamte untersuchen am 2. Juli die Wrackteile der Tupolew 154.
Foto: dpa/Stefan Puchner
Überlingen. Es ist der 1. Juli 2002, 23.35 Uhr. In elf Kilometern Höhe stößt eine Passagiermaschine der Baschkirian Airline mit einem Frachtflieger des Paketdienstleisters DHL zusammen. Riesige Trümmer ...