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Von wegen biblische Plage: Heuschrecken sind nicht nur faszinierend, sondern wichtige Indikatoren für die Natur. Manche sind in Gefahr, anderen hilft der Klimawandel. Wichtige Punkte im Überblick.
Von Von Marco Krefting, dpa
Riesenblattschrecken zählen zu den größten Insekten der Welt.
Bild: Foto: Uli Deck/dpa
Wanderheuschrecken dienen hierzulande häufig als Futtertiere.
Bild: Foto: Uli Deck/dpa
Manche Heuschrecken wie die Blauflügelige Ödlandschrecke können auf den ersten Blick mit Schmetterlingen verwechselt werden.
Bild: Foto: Uli Deck/dpa
Die Maulwurfsgrille hat Schaufeln, um sich durchs Erdreich zu buddeln.
Bild: Foto: Uli Deck/dpa
Beeindruckender Größenunterschied: Während die Dornschrecke (rechts) hierzulande häufig vorkommt, werden Wanderheuschrecken (links) eher in Terrarien gehalten.
Bild: Foto: Uli Deck/dpa
Karlsruhe - Sie heißen Warzenbeißer, Maulwurfsgrille oder Blauflügelige Ödlandschrecke. Mal sind es leise Zirper mit massigem Körper, mal graben sie sich mit Schaufeln durchs Erdreich: Vor allem aber ...