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Der neue Wehrdienst soll mehr Freiwillige bringen – doch über Musterung, Losverfahren und Anreize wird politisch heftig gerungen. Was geplant und was noch in der Schwebe ist.
Von Von Jörg Ratzsch, dpa
Antreten, Märsche, Schießübungen – sollten in den nächsten Jahren nicht genügend Freiwillige bei der Bundeswehr zusammenkommen, könnte auch die Wehrpflicht wiederbelebt werden.
Bild: Foto: Sina Schuldt/dpa
Mit dem Wehrdienstgesetz erhofft sich die Regierung mehr Klarheit darüber, wie viele junge Menschen für die Truppe in Frage kämen, und auch mehr Freiwillige.
Bild: Foto: Frank May/dpa
Sollen alle junge Männer wieder gemustert werden oder nur ein durch Losverfahren ausgewählter Anteil? Das ist eine der Streitfragen in der Diskussion über den künftigen Wehrdienst.
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Die Bundeswehr wirbt mit einem satten Zuschuss zum Führerschein um Nachwuchs. Führerscheine kosten mittlerweile 4.000 Euro und mehr.
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Berlin - Ab dem kommenden Jahr soll sich beim Wehrdienst vieles ändern. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte neue Regeln in einen Gesetzentwurf gegossen, dem im August auch das Bundeskabinett ...