Menü
Gendern in der Landesregierung

Was wirklich hinter der Debatte übers Genderverbot steckt

Binnen-I und Gendersternchen sollen in der Amtssprache im Land Baden-Württemberg verboten werden. Die Wogen zwischen Grünen und CDU schlagen hoch. Doch hinter dem Vorstoß steckt weniger als vermutet.
Von Annika Grah
In der Verwaltungssprache im Land soll künftig nur noch die erste Zeile zur Anwendung kommen.       Foto: picture alliance/dpa/Uli..

In der Verwaltungssprache im Land soll künftig nur noch die erste Zeile zur Anwendung kommen. Foto: picture alliance/dpa/Uli..

Die Wogen schlagen erwartbar hoch einen Tag, nachdem die Innenminister Thomas Strobl (CDU) den Verbot von „Gender-Sprache“ in der Landesverwaltung angekündigt hat. Die Grünen-Fraktionsvize im Landtag, Oliver Hildenbrand, warnte vor „Verbots-Ideologen“, die AfD indessen frohlockt über Krach in der grün-schwarzen Koalition. Steckt dahinter mehr als ein politischer Streit?

Was hat der Innenminister vor?

In der Rechtssprache, also in Gesetzestexten, Verwaltungsvorschriften und Verordnungen, ist das ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Oder sofort weiterlesen mit dem Tagespass für 2,83€ endet automatisch Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0