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Der Stuttgarter Kinderchirurg Raphael Staubach versorgt seit Jahren in der Silvesternacht brandverletzte Kinder und Jugendliche. Was Feuerwerkskörper in Kinderhände anrichten können und warum das Ausmaß an Verletzungen häufig nicht gleich sichtbar ist.
Von Regine Warth
Am Morgen des 1. Januars gibt es eine weitere Welle an Notfällen, wenn Kinder nicht abgebranntes Feuerwerk anzünden und sich dabei verletzen. Am Morgen des 1. Januars gibt es eine weitere Welle an Notfällen, wenn Kinder nicht abgebranntes Feuerwerk anzünden und sich dabei verletzen.
Bild: Foto: imago images/Marius Schwarz
Am Morgen des 1. Januars gibt es eine weitere Welle an Notfällen, wenn Kinder nicht abgebranntes Feuerwerk anzünden und sich dabei verletzen. Am Morgen des 1. Januars gibt es eine weitere Welle an Notfällen, wenn Kinder nicht abgebranntes Feuerwerk anzünden und sich dabei verletzen.
Bild: Foto: imago images/Marius Schwarz
Stuttgart - Wenn Raphael Staubach von der Kinderchirurgischen Klinik am Klinikum Stuttgart am 31. Dezember seinen Dienst beginnt, weiß er schon, was ihn im Verlauf des Abends erwarten wird: Jugendliche ...