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Statt mit dem Auto erledigt Robert Kömmet fast alles mit dem Fahrrad. Seit er im Heilbronner Neckarbogen lebt, ist das fast ein Vergnügen geworden. Das Quartier bietet Autos wenig Platz – und kann ein Modell sein viele andere Kommunen. Ein Besuch in der nahen Zukunft.
Von Verena Mayer
Mobil mit dem Rad: Für Fahrräder gibt es in der Giesserei rund 480 Abstellplätze .
Foto: Kurt Lampart/Kurt Lampart
„Die Giesserei“ in Zürich. In dem Quartier gibt es 151 Wohnungen und 30 Abstellplätze für die Bewohner. Hinzu kommen 22 Autoabstellplätze für Besucher, fünf Autoabstellplätze für Gewerbeberiebe und ein Abstellplatz für Carsharing. Sämtliche Autoabstellplätze befinden sich im Untergeschoss der Giesserei.
Foto: Kurt Lampart/Kurt Lampart
Noch ein Klassiker: Freiburgs jüngster Stadtteil Vauban, der mit möglichst wenig Autos auskommen will: Auf 100 Einwohner kommen dort 172 PKW.
Foto: imago stock&people
Im Französischen Viertel in Tübingen hat die Verkehrswende schon der 1990er Jahre begonnen. Autos dürfen hier zwar rein, abgestellt werden sollen sie aber im Parkhaus.
Foto: Stadtverwaltung Tübingen
Zukunft in Barcelona: Seit 2017 setzt man in Barcelona auf „Superblocks“. Das Prinzip: In Quartieren von drei mal drei Wohnblöcken wird das Auto größtenteils verdrängt. Außerdem gibt es autofreie Sonn- und Feiertage auf vielen Straßen, stark verkehrsberuhigte Viertel und groß angelegte Umwidmungen von Straßen für den Radverkehr.
Foto: dpa
Heilbronn - Würde Robert Kömmet in einer kleinen Raumkapsel anschweben – man wäre nicht zwingend verwundert. So futuristisch erscheint der Ort der Begegnung. So aufgeräumt und stylish wie in Filmen, die ...