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Zecken können gefährliche Infektionskrankheiten wie FSME und Borreliose übertragen. Baden-Württemberg ist ein Hochrisikogebiet. Was soll man bei einem Zeckenbiss tun? Und wann sollte man zum Arzt gehen?
Von Markus Brauer
Eine Zecke von der Art Gemeiner Holzbock läuft über eine Hand. (Foto: )
Bild: Foto: dpa/Bernd Weißbr/d
Die in Europa und Deutschland am weitesten verbreitete Zeckenart ist der Gemeine Holzbock.
Bild: Foto: Wikipedia commons/W.alter/CC BY-SA 4.0
Die Auwaldzecke, die ebenfalls FSME übertragen kann, macht sich bundesweit breit. Sie sucht im Gegensatz zu ihren seit Jahren etablierten Verwandten schon bei Temperaturen um die vier Grad aktiv nach Wirten, die sie stechen könnte.
Bild: Foto: Wikipedia commons/I, Accipiter/CC BY-SA 3.0
Die Igelzecke hält sich vorwiegend im Bau ihres Wirtstieres auf, wo sie auf ihren nächsten Wirt lauert.
Bild: Foto: Wikipedia commons/André Karwath aka Aka/CC BY-SA 2.5
Die Schafszecke oder Frühjahrswaldzecke ist in Deutschland selten, da sie vorwiegend in Steppenregionen lebt.
Bild: Foto: Wikipedia commons/Lucarelli/CC BY-SA 3.0
Zecken sind echte Zeitbomben. Bisse etwa des Gemeinen Holzbocks können gefährliche Viren übertragen und FSME auslösen. Die Symptome ähneln der einer Grippe und können zur Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten ...