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Zeig mir, wie du wohnst, und ich sage dir, wie kaputt du bist
Das Wohnen war schon immer politisch, nur leider zeigt die Kunst traditionell wenig Interesse an Zimmergrößen und Quadratmeterpreisen. Eine löbliche Ausnahme: Die Ausstellung „Our House“ im Museum Giersch in Frankfurt am Main.
Von Tomo Pavlovic
Kein Wohnzimmer wie jedes andere. Ausstellungsansicht aus „Our House“ im Museum Giersch.
Bild: Foto: Museum Giersch/JENS GERBER
Niels Thies: Blick ins Treppenhaus im Museum Giersch, 2023
Bild: Foto: Nils Thies/Nils Thies
Zilla Leutenegger: La Notte, 2018 Paravent, Öl auf Aluminium (Monotypie) 180 x 300 cm, Courtesy of the artist and Galerie Peter Kilchmann, Zürich
Bild: Foto: Museum Giersch/Ron Kamrau
Francisca Gómez: 3,5 qm (Ist jede Architektur bewohnbar?), 2016 Serie von 18 Fotografien
Bild: Foto: Museum Giersch/Francisca Gómez
Inge Werth: Aus der Fotoserie „Im Bett“; o.J.
Bild: Foto: Museum Giersch/Historisches Museum Frankfurt, Inge Werth /Inge Werth
Der Titel der Ausstellung ist schon mal gut: „Our House“, zur Abwechslung mal einladend und schön niederschwellig. Und so hieß auch der größte Hit der britischen Gruppe Madness aus dem Jahr 1982, die ...