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Daimler

28. Gefahrgut-Preis für Dr. Polonius

Für seine herausragenden Verdienste um die Gefahrgutbeförderung bei alternativen Antrieben wurde Dr. Fabian-Alexander Polonius, der Gefahrgutbeauftragte der Daimler AG in Hamburg, mit dem 28. Deutschen Gefahrgut-Preis ausgezeichnet. Der Preis, eine Bronzeskulptur des dänischen Künstlers Keld Moseholm Jörgensen, wurde von Birgit Breitfuß-Renner von der Grundsatzabteilung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur überreicht: „Dr. Polonius hat sich um die konsequente Umsetzung des Themas Gefahrgut verdient gemacht, und vieles dafür getan, dass sich die Vorschriften praxisnah und sicherheitserhöhend weiterentwickelten. Hierbei ging es im Wesentlichen um Gefahrgutbeförderung in Zusammenhang mit alternativen Fahrzeugantrieben. Er brachte den proaktiven Umgang zu Themen, die die Gefahrgutbeförderungen der Automobilindustrie betreffen, in den internationalen Gremien auf ein neues Niveau. Vielleicht kann man sogar sagen, dass es hauptsächlich ihm zu verdanken ist, dass deren nationaler und internationaler Verband überhaupt verstanden haben.“

Alternative Antriebsformen – vom Erdgasantrieb über Plug-In-Hybride und reinen batterieelektrischen Fahrzeugen bis zur Brennstoffzelle - sorgen für neue Herausforderungen bei Gefahrgutbeförderung. „Daher werden sich die Aufmerksamkeit und die Wertigkeit des Themas in der Automobilindustrie, aber auch der Funktion des Gefahrgutbeauftragten und der Tätigkeit an sich erhöhen müssen, um die zukünftigen Herausforderungen bei der Beförderung dieser Güter gemeinsam zu meistern. Für Daimler, mich und meine Mannschaft ist der Deutsche Gefahrgut-Preis eine Verpflichtung, die Entwicklung des Sicherheitsrahmens für alternative Antriebe bei der Beförderung von Gefahrgütern positiv mitzugestalten. Dazu gehört auch die Weiterentwicklung der internationalen und nationalen Vorschriften”, so Dr. Fabian-Alexander Polonius.