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86 Jahre Reichskristallnacht: Das Schicksal der Familie Ullmann in Sindelfingen
Ein Mahnmal am Domo erinnert an diese jüdische Familie, die einst als geachtete Bürger in Sindelfingen wohnte, in der NS-Zeit von hier vertrieben wurde und in den Osten verschleppt und dort ermordet wurde. Nur ihre beiden jüngsten Kinder konnten sie rechtzeitig ins Ausland in Sicherheit bringen.
Von Alfred Hinderer, Klaus Philippscheck und Michael Kuckenburg
Das Haus der Familie Ullmann vor dem Abbruch 1959.
Bild: Stadtarchiv Sindelfingen
Oberbürgermeister Dr. Bernd Vöhringer spricht am 27. Januar 2006 bei der Einweihung des Mahnmals. Das ist der 41. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz
Bild: Stampe
Die Inschrift des Mahnmals.
Bild: Stampe
Die Stolpersteine in der Tübinger Straße 45 in Stuttgart, augenommen am Tag der Einweihung am 11. April 2011.
Bild: M.Kuckenburg
Helmut Ullmann besucht 2004 das Goldberg-Gymnasium. Danach kamen Schüler auf die Idee, der Familie ein Denkmal am Standort des ehemaligen Wohnhauses beim Domo zu errichten.
Bild: M. Kuckenburg
Sindelfingen. Der Jahrestag der Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 gibt uns in Sindelfingen den traurigen Anlass, an das Schicksal der jüdischen Familie Ullmann zu erinnern.