Am Sterbebett seiner Schwiegermutter erfährt Ippolit Worobjaninow ihr bestgehütetes Geheimnis: In einem der „Zwölf Stühle“ aus dem alten Esszimmer der Familie hat die einst wohlhabende Aristokratin ihre Juwelen versteckt. Worobjaninow, der seit Ausbruch der Revolution ein jämmerliches Provinzdasein als Standesbeamter fristet, begibt sich auf die Suche nach dem Millionenschatz. Eine von allen Zensureingriffen befreite Fassung des Buchs konnte in Moskau erst 1997 veröffentlicht werden. rost
Ilja Ilf und Jewgeni Petrow: Zwölf Stühle, Verlag: Luchterhand (Taschenbuch), ISBN: 9783630620671, Preis: 15 Euro.