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Schönaich: Honeywell-Beschäftigte demonstrieren gegen die Standortschließung / Unterstützung vom SPD-Landesvorsitzenden Andreas Stoch

„Ausgesaugt und weggeschmissen“

Im Frühjahr hat der US-amerikanische Konzern Honeywell angekündigt, seinen Standort in Schönaich bis 2022 schließen zu wollen. Von diesen Plänen betroffen sind rund 160 Beschäftigte. Diese Mitarbeiter sind sauer und besorgt. Ihrem Ärger machten sie am Donnerstag mit einer Demonstration auf dem Firmenparkplatz Luft.
Von unserem Redakteur 
Dirk Hamann
Die Honeywell-Mitarbeiter in Schönaich zeigen sich kämpferisch. Sie wehren sich gegen die Pläne des Konzerns, dass der Standort geschlossen werden und ihre Arbeitsplätze verloren gehen sollen. Bild: Hamann

Die Honeywell-Mitarbeiter in Schönaich zeigen sich kämpferisch. Sie wehren sich gegen die Pläne des Konzerns, dass der Standort geschlossen werden und ihre Arbeitsplätze verloren gehen sollen. Bild: Hamann

Zwei Jahre nach der letzten Entlassungswelle versammeln sich die Honeywell-Mitarbeiter erneut vor dem Schönaicher Firmensitz. Sie tragen rote Mützen und rote Capes, um damit ihre Kampfbereitschaft zu ...