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Sportphilosoph Gunter Gebauer über Sport und Politik

„Autoritäre Staaten werden attraktive Bewerber bleiben“

China, Russland, Katar: Viele Gastgeber großer Sportveranstaltungen stehen wegen ihres Umgangs mit Menschenrechten in der Kritik. Der Sportphilosoph Gunter Gebauer erklärt, warum Sport gar nicht unpolitisch sein kann.
Von David Scheu
Präsidenten unter sich: Fifa-Boss Gianni Infantino (links) und Kreml-Chef Wladimir Putin, dessen Land die vergangene Fußball-Weltmeisterschaft ausrichtete. Foto: imago/ITAR-TASS/Alexei N..

Präsidenten unter sich: Fifa-Boss Gianni Infantino (links) und Kreml-Chef Wladimir Putin, dessen Land die vergangene Fußball-Weltmeisterschaft ausrichtete. Foto: imago/ITAR-TASS/Alexei N..

Berlin - Im kommenden Jahr stehen mit den Olympischen Winterspielen in China und der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar gleich zwei sportliche Großereignisse an. Beide Gastgeberländer werden wegen ihres ...