Menü
17 Damen-Doppel

Bei Doppelturnieren gibt es schon vor dem ersten Aufschlag ein Antrittsgeschenk

Beim Kessler-Cup der Damen in Neuhengstett beginnen die Spiele bei 2:2, weil so viel mitmachen wollen.
Auf der Anlage des TSV Neuhengstett spielten die Tennis-Damen.

Auf der Anlage des TSV Neuhengstett spielten die Tennis-Damen.

Bild: Bild: Volkmann

Tennis. Der Kessler-Cup, ausgeschrieben für nichtmannschaftsspielende Tennis-Breitensportler, hat als Doppelturnier eine lange Tradition im Württembergischen Tennis Bund (WTB) wie auch den Bezirken. Anfang Juli trafen sich nun 17 Damen-Doppel auf der Anlage des TSV Neuhengstett und 13 Herren-Doppel beim TC Mötzingen, um zunächst in Gruppenspielen jene Zweierteams zu ermitteln, die bei einem Masterturnier im September gegen die Platzierten der anderen fünf Bezirke spielen dürfen.

Als Sieger der Gruppenphase gingen in Mötzingen die Paarungen Frank Schäuble/Ruben Weissenrieder (TV Gültstein), Driton Ahmetaj/Michael Bungardt (TC Mötzingen), Ranko Marjanovic/Necip Yigit (TC Mötzingen) und Klaus Dieter Schick/Eugen Klatzka (TC Maichingen) hervor. Qualifiziert für die Endrunde im KO-Modus waren auch die jeweils Zweitplatzierten. Im Halbfinale waren dann die vier Gruppensieger jedoch unter sich. Der anschließende Finaleinzug gelang dabei der von Beginn an als Favorit gehandelten Paarung aus Gültstein sowie den Mötzingern Marjanovic/Yigit. Die Entscheidung fiel dabei im Match-Tiebreak zugunsten der beiden Gültsteiner mit 6:3, 3:6, 10:7. Das Spiel um Platz 3 gewannen Schick/Klatzka aus Maichingen.

Jedes Spiel beginnt beim Stand von 2:2

In Neuhengstett wurden die Matches der Hobby-Damen aufgrund der Vielzahl an Gruppenspielen beim Stand von 2:2 begonnen. Für das Masters am 19./20. September beim TC Leinfelden-Echterdingen haben sich hier die in die Endrunde gelangten Teams Julia Winkler/Heidi Milsch (MTV Stuttgart), Lena Martins/Christine Rüdiger (TC Schönaich), Renate Graf/Patrizia Röckle (TA SV Leonberg/Eltingen) und Monika Lauxmann/Tatjana Szymanski (SV Holzgerlingen) qualifiziert. Auf beiden Anlagen hatte es für alle Spielerinnen und Spieler bereits Antrittsgeschenke der Esslinger Sektkellerei gegeben – die drei erstplatzierten Paarungen wurden jeweils zusätzlich noch belohnt.