Böblingen: Die Messstellen in der Poststraße haben ausgedient
Böblingen. 2018 herrschte in der Oberen Poststraße in Böblingen Stickstoffdioxid-Alarm: Grund, die dort Messstellen zeigten einen Jahresmittelwert von 49 Mikrogramm pro Kubikmeter - 9 mehr als zulässig. Um der zu hohen Stickstoffdioxid-Belastung auf den Grund zu gehen, beauftragte die Stadt weitere Messungen, mit Ergebnissen, die zunehmend freundlicher aussahen. 43, 37, 37 - waren die Zahlen von 2019 bis 2021. Und nachdem der Wert in diesem Jahr aktuell bei 33 Mikrogramm pro Kubikmeter liegt, sieht die Stadtverwaltung die Zeit gekommen, die Schadstoffmessung wieder einzustellen.
Weniger Diesel-Fahrzeuge
"Die Anzahl der Fahrzeuge mit Dieselantrieb wird in den kommenden Jahren weiter zurückgehen, die Umstellung auf E-Mobilität voranschreiten", erklärte Frank Bader, Leiter des Amts für Tiefbau und Grünflächen, im Technischen Ausschuss des Gemeinderats. Zudem sei auch aufgrund der angespannten Energiesituation davon auszugehen, dass der Kfz-Verkehr insgesamt eher ab- als zunimmt. Unterm Strich sei also mit einer Zunahme von Stickstoffdioxid nicht zu rechnen. Das sahen nach zwei Rückfragen auch alle Gemeinderäte so, womit die Messstellen zum Jahreswechsel wieder abgebaut werden. Kostenersparnis: 12000 Euro pro Jahr. dih/Bild: Hamann

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