

Böblingen. Seit 2013 gibt es ein Gesetz, das die Kommunen in Deutschland dazu verpflichtet, ihre Bushaltestellen bis zum Jahresbeginn 2022 so umzubauen, dass sie barrierefrei sind. Dieses Ziel hat Böblingen zwar, wie die allermeisten anderen Kommunen auch, zwar noch nicht erreicht - doch die Stadt befindet sich auf einem guten Weg.
„Im Stadtgebiet sind bereits 102 von 169 Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut“, sagte Tiefbauamtsleiter in der Sitzung des Technischen Ausschusses am Mittwochabend. Und fügte hinzu, dass in diesem Jahr elf weitere Haltestellen hinzukommen, darunter auch die in der Klaffensteinstraße in Richtung stadteinwärts (Bild). Einstimmig grünes Licht gab das Gremium dafür, in den kommenden Jahren 2023 bis 2025 jährlich 400 000 Euro für den Ausbau weiterer Bushaltestellen zu investieren. „Ziel ist es, bis Ende 2025 151 Haltestellen ausgebaut zu haben“, so Frank Bader. „Damit hätten wir bis dahin eine Quote von rund 90 Prozent erreicht.“




