Corona-Krise: Kriminelle nutzen Verunsicherung aus
Das sind die Empfehlungen der Polizei für mehr Sicherheit während der Corona-Pandemie:
· Achten Sie auf Informationen offizieller Stellen und lassen Sie sich nicht durch Nachrichten verunsichern, die massenweise über soziale Netzwerke oder Messenger-Dienste verbreitet werden. Offizielle Stellen sind: die Gemeindeverwaltungen, das Gesundheitsamt oder Landes- und Bundesministerien sowie das Robert Koch Institut (RKI).
· Nehmen Sie die jeweils aktuellen geltenden Bestimmungen (wie beispielsweise Kontaktverbote) ernst. Diese dienen Ihrem und dem Schutz anderer. Zudem müssen Sie bei Verstößen auch mit Bußgeldern rechnen.
· Fragen Sie auch bei offiziellen Stellen genau nach, wenn sich Personen als Mitarbeitende dieser Stellen ausgeben. Vor allem wenn diese Personen Sie zu kostenpflichtigen Covid-19 Tests auffordern.
· Achten Sie grundsätzlich auf Ihre Daten im Internet und im realen Leben. Geben Sie keine Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen oder sensible Daten preis.
· Halten Sie telefonisch Kontakt zu Ihren Angehörigen und Ihrer Nachbarschaft: Erkundigen Sie sich auch nach ungewöhnlichen oder verdächtigen Vorfällen.
· Wenden Sie sich in akuten Situationen an die Polizei unter der 110. Auch Ihre örtliche Polizeidienststelle steht Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mit idiesem Informationsangebot auf www.polizei-beratung.de bietet die Polizei einen schnellen Überblick über aktuelle Maschen der Kriminellen und vermittelt gleichzeitig hilfreiche Tipps, um sich vor diesen Straftaten zu schützen. Zur Aufklärung der Bevölkerung und um Falschmeldungen zu erkennen, stellt die Internetseite bekannte Vorgehensweisen von Kriminellen im Zusammenhang mit Covid-19 vor.
„Mit diesem neuen Inhaltsbereich auf der bundesweiten Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention wollen wir die Bevölkerung gezielt aufklären und zugleich Möglichkeiten zum Selbstschutz aufzeigen. Als Polizei warnen wir damit nicht nur vor den neuen Vorgehensweisen der Kriminellen, sondern gehen auch gegen die zusätzliche Verunsicherung der Menschen durch Falschmeldungen vor, die vor allem über soziale Netzwerke und Messenger-Dienste verbreitet werden“, so Dr. Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes.
Nutzer finden auf der Internetseite außerdem Telefonnummern und Ansprechstellen für akute Probleme. Damit bündelt die Polizeiliche Kriminalprävention die wichtigsten Informationen und Schutzempfehlungen vor Kriminalität mit Bezug zur aktuellen Situation auf einer Internetseite.
Info:

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