Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Dänemark hat sich vorgenommen, beim Klimaschutz voranzugehen. Ein breites gesellschaftliches Bündnis trägt Pläne von teilweise gigantischem Ausmaß.
Von Eva Drews
Das Meer hat in der Region, in der die Energieinsel eines Tages liegen soll eine Tiefe von nur 25 bis 30 Metern. Allerdings dürften bis zu 20 Meter hohe Wellen den Bau erschweren. Wie genau das Eiland gebaut werden soll, wird daher noch diskutiert. Wunschvorstellung der Dänen ist aber, dass die Infrastruktureinrichtungen unter der Oberfläche liegen sollen, damit nichts den Blick der Besucher (im Hintergrund das Besucherzentrum) stört. Auf der Energieinsel soll auch thermische Energie gespeichert und Wasserstoff erzeugt werden.
Foto: Cowi
28 Milliarden Euro will das Land in die Energieinsel investieren. Im Endausbau wird das Eiland größer als die Fläche der Wilhelma sein und soll bis zu zehn Millionen Haushalte versorgen können. Auch nach Deutschland will Dänemark seinen Windstrom liefern.
Foto: Cowi
Auch in anderer Hinsicht denkt man in Dänemark ungewöhnlich: In der Nordsee soll in ein paar Jahren die weltweit erste Energieinsel ihren Betrieb aufnehmen. Sie soll die Stromleitungen mehrerer umliegender Windparks bündeln und den Strom in mehrere europäische Staaten weiterverteilen. Sie ist 100 Kilometer westlich der Insel Jütland geplant und wird damit der westliche Landpunkt Dänemarks werden.
Foto: Cowi
Sogar Skiwettbewerbe finden auf Copenhill statt. Für einen Besuch sind pro Person und Stunde etwa 25 Euro fällig.
Foto: ARC
Ein speziell entwickelter Kunststoffbelag ermöglicht das Skifahren auf Copenhill über das ganze Jahr hinweg. Nur wenn es geschneit hat und die Evakuierungstreppen geräumt werden müssen, ist die Anlage geschlossen.
Foto: ARC
** Kopenhagen** - Es gibt drei Gruppen, die es zum Müllheizkraftwerk Amager Bakke zieht: zum einen die Fahrer von Müllfahrzeugen, die ihre Last loswerden müssen. Zum anderen Politiker, Fachleute und Journalisten ...