

Josef Wilfling verhörte den Jungen, der seine Mutter enthauptete und seinen Vater ans Messer liefern wollte. Er nahm die Altenpflegerin in die Mangel, die ihrem hilflosen Opfern minutenlang das Kissen aufs Gesicht drückte. Und den gemobbten Bauarbeiter, der seinen Polier mit der Baggerschaufel zertrümmerte. Es sind keine kranken Hirne, die sich die Geschichten ausdenken. Sie sind vom Leben geschrieben, und Josef Wilfling hält sie fest. „Abgründe“ wurde zum Bestseller, „Unheil“ ist auf dem besten ...
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