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Böblingen: Der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth setzt sich für den Erhalt des Bauernkriegsmuseum ein

"Das ist eine Institution und erinnert an die Wurzeln der Stadt"

Seit 1988 bietet das Böblinger Bauernkriegsmuseum in der Pfarrgasse den Besuchern die Möglichkeit, tief in das 16. Jahrhundert rund um das Aufbegehren des gemeinen Mannes einzutauchen. Geht es nach einem von der Stadtverwaltung in Auftrag gegebenen Gutachten, soll damit bald Schluss sein. Das Gutachten spricht sich für eine Schließung des Museums aus. Davon hält neben den Museumsfreunden Böblingen auch der CDU-Landtagsabgeordnete Paul Nemeth nichts. „Das Bauernkriegsmuseum ist eine wichtige Institution und erinnert an die Wurzeln der Stadt“, machte sich Nemeth bei einem Lokaltermin im Bauernkriegsmuseum für den Erhalt des Museums stark.
Von unserem Mitarbeiter 
Peter Maier
Lokaltermin im Bauernkriegsmuseum: Dr. Günter Scholz (Vorsitzender der Museumsfreunde Böblingen), Julia Philippi (kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion), Cornelia Wenzel (Leiterin Bauernkriegsmuseum), Paul Nemeth (CDU-Landtagsabgeordneter Kreis Böblingen), Peter Schild (im Beirat der Museumsfreunde Böblingen) und Pascal Panse (Vorstand des Böblinger CDU-Stadtverbands/von links).

Lokaltermin im Bauernkriegsmuseum: Dr. Günter Scholz (Vorsitzender der Museumsfreunde Böblingen), Julia Philippi (kulturpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion), Cornelia Wenzel (Leiterin Bauernkriegsmuseum), Paul Nemeth (CDU-Landtagsabgeordneter Kreis Böblingen), Peter Schild (im Beirat der Museumsfreunde Böblingen) und Pascal Panse (Vorstand des Böblinger CDU-Stadtverbands/von links).

Für Günter Scholz war es ein Schock, als im Frühjahr des vergangenen Jahres das Ergebnis des Gutachtens zur Böblinger Museumskonzeption bekannt wurde. „Das Gutachten, dass die Stadt Böblingen 2017 in ...