Das Porträt: Gisela Schnäbele arbeitete 30 Jahre für Pro Familia
Ich bin mit dem Dampfer die Elbe runtergefahren zum Gymnasium, erzählt sie. In der Grundschule waren wir 60 Kinder in jeder der beiden Klassen. Ich war die Einzige von den 120, die Abitur gemacht hat. Es sei nicht die Zeit gewesen, dass die Eltern des Werftarbeiterviertels für ihre Kinder höhere Bildung anstrebten: Aber ich war immer unheimlich wissbegierig. Nach zwei Jahren auf dem neusprachlichen Gymnasium wechselte sie auf den neuen humanistischen Zweig. An Medizin dachte sie damals nicht: ...
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