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Neuer Kurs des Heckler & Koch-Chefs

Der Kampf um das neue Sturmgewehr

Das nächste Gewehr der Bundeswehr soll nicht mehr von Heckler & Koch kommen. Vorstandschef Jens Bodo Koch verbreitet dennoch Optimismus: Das Unternehmen meldet volle Auftragsbücher, die Neuentwicklungen und 25 Millionen Euro Investition in den Maschinenpark.
Von Christoph Reisinger, Rainer Pörtner und Matthias Schiermeyer
Streitobjekt zwischen Heckler & Koch und dem Verteidigungsministerium: Das Gewehr HK 416 – hier in der Hand eines norwegischen Soldaten.

Streitobjekt zwischen Heckler & Koch und dem Verteidigungsministerium: Das Gewehr HK 416 – hier in der Hand eines norwegischen Soldaten.

Stuttgart - Der Oberndorfer Handwaffen-Hersteller Heckler & Koch (HK) hat Produktneuheiten in fünf Waffenkategorien angekündigt und setzt auf Wachstum: „In vier Kategorien sind die Prototypen bereits ...