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Der international gefragte, in Stuttgart geborene Schauspieler und „Dark“-Star Oliver Masucci bezweifelt, dass es politisch korrekte Kunst gibt. Im Interview erzählt er auch, warum er froh ist, nicht mehr am Theater zu sein.
Von Nicole Golombek
Mit Backenbart: Szene aus „Winnetou Teil 1“: Als die Verhandlungen über den Verlauf der Eisenbahnlinie außer Kontrolle geraten, muss Old Shatterhand (Wotan Wilke Möhring, li.) Ugly Joe (Oliver Masucci) aufhalten, um seinen verletzten Freund zu retten. Foto: RTL
In dem Fernsehfilm „Play“ in der ARD im Jahr 2019 spielte Oliver Masucci Frank Reitwein, den Vater eines spielsüchtigen Mädchens. Foto: ARD Degeto/BR/Alexander ..
Oliver Masucci und Schauspielkollegin Bibiana Beglau bei der Premiere des Kinoflms „Isle Of Dogs“ auf dem Filmfest Berlinale im Februar 2018 in Berlin. Foto: Mary Evans/www.imago-ima..
Posieren für die Kamera: Schauspieler (l-r) Oliver Masucci steht 2019 neben Sebastian Koch, Paula Beer, Florian Henkel von Donnersmarck (Regisseur), Saskia Rosendahl und Tom Schilling und wirbt für den Kinofilm „Werk ohne Autor“. Foto: dpa/Annette Riedl
Mit dem markanten Kinn und Wangenknochen gern auch mal für martialische Typen engagiert – hier in „EIn Dorf wehrt sich“ im ZDF spielt Oliver Masucci den Gestapo-Chef Ernst Kaltenbrunner. Foto: ZDF/Marco Nagel
Stuttgart - Er brüllt, flucht, nimmt Drogen, verausgabt sich für seine Kunst: so sieht man Rainer Werner Fassbinder in dem Kinofilm „Enfant Terrible“. Oliver Masucci spielt den Regisseur mit Härte und ...