Menü
Verkehrspolitik im Südwesten

Der ungezogene Bürger

Die Umfrage der Tageszeitungen in Baden-Württemberg offenbart eine große Unzufriedenheit vieler Bürger mit der Verkehrspolitik. Eine moderne Verkehrspolitik besteht aus leistungsfähigen Angeboten, nicht aus Verboten und Einschränkungen, meint Autor Klaus Köster.
Von Klaus Köster
Staus gehören in der Region Stuttgart zum Alltag – und zählen zu den wichtigsten Gründen für die große Unzufriedenheit vieler Bürger mit der Verkehrspolitik im Land.

Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Staus gehören in der Region Stuttgart zum Alltag – und zählen zu den wichtigsten Gründen für die große Unzufriedenheit vieler Bürger mit der Verkehrspolitik im Land. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - „Nur eine Minderheit plädiert für den Bau neuer Straßen“, sagte Verkehrsminister Winfried Hermann im vergangenen Jahr und sieht seine Politik voll bestätigt. Schließlich will er seit jeher die „Dominanz des individuellen Pkw-Verkehrs zurückdrängen“ und die Stuttgarter Innenstadt autofrei machen. Den meisten Bürgern sind reale Verbesserungen ihres Alltags aber wichtiger als Visionen, die einer Fata Morgana gleichen. Nur neun Prozent haben laut einer Umfrage der Tageszeitungen in Baden-Württemberg ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Oder sofort weiterlesen mit dem Tagespass für 2,83€ endet automatisch Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0