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Orbán und der Regenbogenstreit

Die EU darf nicht länger leise sein

Ungarns Staatschef Victor Orbàn hat erneut bewiesen, wes Geistes Kind er ist. Doch auch ein Blick nach Polen zeigt: Die Rechte Homosexueller werden andernorts ebenso mit Füßen getreten. Brüssel muss aktiver werden, fordert Christian Gottschalk.
Von Christian Gottschalk
Als „Schande“ hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Victor Orbáns umstrittenes Gesetz am Mittwoch bezeichnet.
 Foto: dpa/Etienne Ansotte

Als „Schande“ hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Victor Orbáns umstrittenes Gesetz am Mittwoch bezeichnet. Foto: dpa/Etienne Ansotte

Stuttgart - Gesellschaftspolitik ist auch eine Form der Politik. Der Umgang mit Schwulen, Lesben und allen anderen Menschen, die in ihrer sexuellen Ausprägung nicht dem entsprechen, was gemeinhin als Norm angesehen wird, ist Gesellschaftspolitik in Reinkultur. So wie es auch Fragen des Rassismus sind. Beim Thema Rassismus bezieht die Europäische Fußball-Union (Uefa) Stellung. Das ist gut so. Beim Umgang mit den Regenbogenfarben kneift sie. Dafür steht sie nun zu Recht am Pranger. Dort darf man sie ...

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