

** Stuttgart** - Philip Manow ist an der Uni Bremen Professor für vergleichende politische Ökonomie. Seine Arbeit zum Populismus ist in der Fachwelt viel beachtet. 2020 erschien „(Ent-)Demokratisierung der Demokratie“ bei Suhrkamp. Im Interview spricht er über die „Krise der Repräsentation“ in Deutschland, was das mit der Bundestagswahl zu tun hat, mit der AfD und 16 Jahren Merkel-Kanzlerschaft.
Herr Manow, Sie beklagen eine Krise der Repräsentation. Wie äußert die sich?
Viele sagen, dass der Populismus ...
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