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Michel Grün ist im Südschwarzwald den letzten Waldriesen auf der Spur. Wir haben den Naturwissenschaftler bei einer seiner Touren begleitet.
Von Torsten Schöll
Am Parkplatz neben dem Menzenschwander Wasserfall steht diese Fichte, von der Grün sagt, dass es keine fünf vergleichbaren im Schwarzwald gebe: 4,90 Meter Umfang und mehr als 40 Meter Höhe. Foto: Torsten Schöll
Diese große Fichte ist ein Prachtexemplar. Dass der fast 40 Meter hohen Nadelbaums noch immer steht, obwohl er relativ gut erreichbar ist, könnte er, sagt Grün, seinem ungewöhnlichen genetischen Programm zu verdanken haben: Dieser Baumriese hat nicht nur seine Stammachse in rund acht Metern Höhe einmal geteilt und darüber jeweils noch einmal, sodass seine Baumkrone auf gleich vier Stämmen ruht. „Er neigt auch zu sogenannten Kandelaberästen“, erklärt Grün. Foto: Torsten Schöll
Auf 1000 Höhenmetern steht dieser Buchenbaum, dessen fast makelloses Kronenhalbrund dem sprichwörtlichen Bilderbuch entsprungen scheint. „Sie ist ungefähr 300 bis 400 Jahre alt“, sagt Grün, der schon viele Male hier oben auf Wanderung war, um nach solchen Bäumen Ausschau zu halten. Foto: Torsten Schöll
Michel Grün sucht Bäume. Aber nicht irgendwelche. Er sucht sehr alte und sehr große Bäume und manchmal auch einfach sehr schöne. Foto: Torsten Schöll
Prachtexemplar: eine rund 300 Jahre alte Weidbuche im Südschwarzwald
Foto:Michel Grün Foto:
Menzenschwand - In engen Schleifen führt der Pfad durch den kühlen Bergwald. Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug, immer steil bergauf. Wenn das Gespräch die Stille nicht zerschneidet, ist nur der ...