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„Do kosch nex macha“

zu: „Auf gut Schwäbisch“

(SZ/BZ vom 1. Februar)

Hier noch eine Geschichte zum „Schapf“: Früher leitete man die Fäkalien noch in die Güllengrube, die dann mit dem Gülleschapf geleert wurde. Der Schapf war dazu an einer langen Holzstange befestigt. Der Bauer war mit dem Leeren beschäftigt, als der Schapf – weiß der Teufel wie – auf seinem Kopf landete und er ihn trotz tollster Verrenkungen nicht mehr herunterbekam.

In seiner Not ging er zum Nachbarn, und mit vereinten Kräften gelang es, den Bauern ...

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