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Der Ex-Stuttgarter Filip Kostic lässt das Training bei Eintracht Frankfurt sausen, um einen Wechsel zu erzwingen. Marco Riedl fehlt beim Spiel von Werder Bremen. Wie ein Sportrechtler die Fälle beurteilt.
Von Florian Dürr
Der Frankfurter Filip Kostic will einen Wechsel zu Lazio Rom erzwingen.
Foto: imago/Kessler-Sportfotog..
Schon 1995 gab es streikende Fußballprofis: Heiko Herrlich, zuletzt Trainer vom FC Augsburg, wollte als Spieler damals unbedingt zu Borussia Dortmund wechseln, aber Borussia Mönchengladbach ließ ihn nicht ziehen. Herrlich schwänzte daraufhin das Training und erzwang so seinen Wechsel.
Foto: imago/Stephan
Die Premier League war sein Ziel: Demba Ba, der ehemalige Stürmer von 1899 Hoffenheim, ging in einen Trainingslager-Streik, um zu West Ham United zu kommen. Mit Erfolg: 2011 wechselte er schließlich nach England.
Foto: imago sportfotodienst
Gleich zweimal erzwang Henrikh Mkhitaryan einen Wechsel: 2013 wollte er zu Borussia Dortmund und erschien deshalb bei Schachtjor Donezk nicht zum Training. 2016 funktionierte die gleiche Strategie, als er den BVB in Richtung Manchester United verlassen wollte.
Foto: imago/DeFodi
Der Traum, einmal beim FC Barcelona zu spielen, ließ Philippe Coutinho im Sommer 2017 in einen Streik treten. Der FC Liverpool gab erst mal nicht nach, machte den Wechsel dann aber in der Winterpause möglich.
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Frankfurt - Rückt das Ende der Wechselperiode (31. August) in den Fußballligen näher, dreht sich das Transferkarussell bekanntlich noch mal deutlich schneller als in den Wochen davor: Clubs, die kurz ...