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Medizinsche Versorgung

Elf Auszubildende starten beim DRK im Kreis Böblingen

Der DRK-Kreisverband setzt auf eine enge, praxisnahe Begleitung.
Von Peter Maier
Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsen: Die Auszubildenen wurden an 
ihrem ersten Tag von der DRK-Kreisgeschäftsführung Wolfgang Hesl und Sonja Hein, den beiden Rettungsdienstleitern Pascal Tartsch und Jens Kegreiß und dem Leiter Aus- und Fortbildung Philip Württemberger in Empfang genommen.

Gemeinsam lernen, gemeinsam wachsen: Die Auszubildenen wurden an ihrem ersten Tag von der DRK-Kreisgeschäftsführung Wolfgang Hesl und Sonja Hein, den beiden Rettungsdienstleitern Pascal Tartsch und Jens Kegreiß und dem Leiter Aus- und Fortbildung Philip Württemberger in Empfang genommen. Bild: z

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Böblingen. Anfang April haben elf junge Frauen und Männer ihre dreijährige Ausbildung zum Notfallsanitäter beim Deutschen Roten Kreuz im Kreis Böblingen begonnen.

Die DRK-Rettungsdienst, eine Tochter des DRK-Kreisverbands Böblingen, legt dabei einen Fokus auf eine praxisnahe Ausbildung. Praxisanleiter begleiten die Auszubildenden von Beginn an und führen sie schrittweise an die Aufgaben im Rettungsdienst heran.

„Wer sich für diesen Beruf entscheidet, entscheidet sich für Verantwortung, Mitgefühl und den Dienst am Menschen. Es ist unser Anspruch, dafür die bestmöglichen Voraussetzungen zu schaffen und diesen Weg engagiert zu begleiten“, sagt DRK-Kreisgeschäftsführer Wolfgang Hesl.

In der ersten Ausbildungswoche standen neben organisatorischen Abläufen auch erste praktische Inhalte auf dem Programm. Dazu gehörten Grundlagen der Ersten Hilfe sowie ein spielerischer Zugang zur Technik der Rettungswagen, etwa durch ein „RTW-Memory“, mit dem Aufbau und Ausstattung der Fahrzeuge vermittelt wurden. Ein Schwerpunkt lag auch auf Teamarbeit und Kommunikation, da es sich dabei um zentrale Voraussetzungen für Einsätze im Rettungsdienst handelt.