

zu: „Schnelles Internet“ für alle Firmen“ (SZ/BZ vom 18. Juli)
Die Investitionen der Stadtwerke sind natürlich nicht verloren. Entweder vermieten die Stadtwerke Fasern oder ganze Rohrzüge an Firmen wie die Telekom. Zu einem von der Bundesnetzagentur festgelegten Preis, der auch umgekehrt gilt oder sie bieten in ihrem Netz, das sie ausgebaut haben, einen Zugang für Mitbewerber auf sogenannter Schicht-2-Ebene an. Daran hapert es nämlich bisher auch, vor allem am Willen. Wer nämlich in einem Ausbaugebiet ...
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