Ihr Browser ist leider zu alt für diese Seite.
Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser bzw. wechseln auf einen Browser, der für das heutige Web geeignet ist.
Viele Schauspieler sehen von den staatlichen Corona-Hilfen keinen Cent. Durch die Pandemie verstärkt sich die Not innerhalb einer ohnehin hart umkämpften Branche. Wie dramatisch die Lage und wie groß der Frust ist, zeigt ein Stimmungsbild aus der Branche.
Von David Scheu
Landesweit sind seit Anfang November sämtliche Theater geschlossen – auch das in Dortmund. Der Schriftzug macht auf die Situation in der Kultur- und Veranstaltungsbranche aufmerksam. Foto: imago images/Olaf Döring
Heinrich Schafmeister ist Vorstandsmitglied im Schauspiel-Bundesverband. Er kritisiert die fehlende politische Unterstützung für die darstellenden Künstler. Foto: Herbert Began
Seit seinem letzten Auftritt am 1. November in Stuttgart stand der Schauspieler Gideon Rapp auf keiner Bühne mehr. Foto: Kai Joachim
Seit dem 2. November sind alle Sitze hochgeklappt, auch im Theaterhaus in Halle.
Auch im Stuttgarter Theater der Altstadt in der Rotebühlstraße finden seit Wochen keine Vorstellungen mehr statt. Foto: Lichtgut
Stuttgart - Eigentlich wäre es ein unbeschwerter Abend gewesen. Die Stuttgarter Komödie am Marquardt spielte ein Sketch-Potpourri von Loriot – seit jeher Selbstläufer, auch die berühmt-berüchtigte Quietschente ...