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Sindelfingen: Während der Sanierung der Tiefgarage soll der Marktplatz in Teilen für Wochenmarkt und Veranstaltungen nutzbar bleiben / Grüne plädieren für „3 Bausteine“
Garage für Autos oder Keller für Subkultur?
Der Bau der dreistöckigen Tiefgarage unter dem Sindelfinger Marktplatz zu Beginn der 1980er Jahre war eine Operation am offenen Herzen. Die Sanierung des bald 40-jährigen Bauwerks droht wieder zu einer Zerreißprobe für die Innenstadt zu werden. Rund um die Sanierung der Tiefgarage gibt es aber auch Ideen, wie man die Innenstadt attraktiver machen kann.
Von Chefredakteur Jürgen Haar
Die „Bestandssanierung“: Im 1. Bauabschnitt soll zunächst der östliche Teil der Tiefgarage saniert werden. Während der 9-monatigen Bau-Phase wird lediglich die lila gefärbte Fläche an der Oberfläche für die Baustelle benötigt (siehe Grafik). Die Größe und Dauer der Beeinträchtigung entspricht in etwa auch der 1. Phase des 2. Bauabschnitts im westlichen Teil. In zwei weiteren 10-monatigen Phasen werden erst der östliche, dann der westliche Teil des Marktplatzes stärker beeinträchtigt. Es bleibt jeweils ein begehbarer Randstreifen von 3 Metern. Grafiken: Stadt Sindelfingen
Die „Grundsanierung“: Um die Decke der Tiefgarage zu entlasten, würde der östliche Marktplatz bereits in der 1. Phase des 1. Bauabschnitts für 12 Monate zur Baustelle. Hier bleiben erst 7,5 Meter Platz zu den umliegenden Geschäften (siehe Grafik). In späteren Phasen schrumpft der Abstand auf maximal 3 Meter. Genauso soll der 2. Bauabschnitt (geschätzte Dauer: 22 Monate) im westlichen Teil ablaufen.
Das mit Spannung erwartete Gutachten über die Sanierungs-Varianten erspart Anwohnern, Geschäftsleuten, Marktbeschickern und Besuchern der Sindelfinger Innenstadt den Gau. Der größte anzunehmende Unfall, ...