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HBPO in Kürze

HBPO ging 1992 aus einer Abteilung des Leuchtenherstellers Hella hervor. Daraus wurde 1999 die Hella-Behr Fahrzeugsysteme GmbH. Seit 2004 stehen die vier Buchstaben für die vier Gesellschafter Hella, Behr (heute Mahle) und Plastic Omnium.

Das Unternehmen hat 2017 die Umsatzmarke von zwei Milliarden Euro erreicht. Das entspricht einem Zuwachs von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz von 1,8 Milliarden Euro. Waren 2016 noch 2200 Mitarbeiter beschäftigt, waren es Ende 2017 weltweit 2400. Allein in Lippstadt ist die Mitarbeiterzahl von rund 200 auf 240 Personen angestiegen. In Deutschland sind es derzeit 760. Auch die Zahl der produzierten Frontendmodule ist stark gestiegen: Von 5,4 Millionen auf 5,7 Millionen in 2017. Ein Plus über 5,5 Prozent.

HBPO ist weltweit in Europa, Asien, Kanada, USA und Mexiko an 32 Standorten – davon sind 8 Entwicklungsstandorte – tätig. – rt –