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Modehersteller in Metzingen

Hugo Boss setzt auf das Arbeitsmodell drei plus zwei

Der Modehersteller Hugo Boss hofft auf mehr Attraktivität durch sein Konzept „Threedom of work“ – zwei Homeoffice-Tage und drei Präsenztage pro Woche sollen den Bewerbern entgegenkommen.
Von Matthias Schiermeyer
Nicole Hoffmeister-Kraut auf ihrer arbeitspolitischen Rundreise – hier im Nürtinger Bildungszentrum Garb

Nicole Hoffmeister-Kraut auf ihrer arbeitspolitischen Rundreise – hier im Nürtinger Bildungszentrum Garb Foto: BW/Leif-Hendrik Piechowski

Metzingen. Da kann der Name des Arbeitgebers noch so wohlklingend sein – Talente aus dem In- und Ausland in die schwäbische Provinz zu locken, fällt auch Hugo Boss nicht leicht. Resultat: um die 400 Stellen in ganz unterschiedlichen Bereichen können nicht besetzt werden – bei ungefähr 3500 Mitarbeitern in der Region ist das eine ganze Menge. Besonders dringend gesucht werden IT-Fachkräfte und Logistikspezialisten, wie in vielen großen Unternehmen.

Folglich braucht es einen Attraktivitätsausweis ...

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