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Fit fürs Leben: Wie und warum man sich gerade in diesen Zeiten bewegen sollte, um die Abwehrkräfte auf Touren zu bringen / SZ/BZ-Serie (Teil 6)
Im Zweifel lieber mit Handbremse
Menschen, die regelmäßig Sport treiben, sind in der Regel seltener krank. Das ist nicht neu und wissenschaftlich belegbar. Doch was genau passiert im Körper und im Immunsystem? Und welche Sportarten sind dafür hilfreich?
Von Andreas Hagedorn
Ab ins Hohlkreuz:
Entgegen der früheren Meinung, die Streckung ins Hohlkreuz sei ungesund, macht die Überstreckung für den sitzenden Menschen viel Sinn. Denn eine Streckung der Muskulatur gleicht diese Disbalancen aus.
Und so gehts:
Im Stand Hände an die Hüfte und nach hinten überstrecken. Kinn zum Brustbein ziehen. 10 – 20 Sekunden halten und 2 bis 3 Mal wiederholen.
Couch-Stretch:
Es wird dabei die Hüftbeugemuskulatur plus die Oberschenkelvorderseite gedehnt.
Und so gehts:
Knie auf die Sitzfläche und den Fuß an die Lehne. Die Hüfte nach vorn überstrecken und 20 – 30 Sekunden halten.
Jede Seite zweimal wiederholen.
Standwaage:
Eine gute Koordination und Stabilität der Hüfte ist das Fundament für einen starken Rücken.
Und so gehts:
Das Standbein leicht gebeugt. Das abgeho-bene Bein und den Rücken möglichst in ei-ner Linie bis zur Waagerechten senken und 10 bis 20 Sekunden halten. 2 bis 3 Durchgänge pro Bein.
Flankendehnung:
Für die Beweglichkeit von Rumpf- und Schulterbe-reich ist die seitliche Dehnung wichtig.
Und so gehts: Schulterbreit stehen, ein Arm über den Kopf strecken und inkl. Seitenneigung zur Gegenseite stre-cken, 20 bis 30 Sekunden halten und in die Ausgangsposition zurückgehen. 2 bis 3 Mal pro Seite.
Liegestützen:
Diese Übung ist für jedermann machbar und kann je nach Kon-dition aus einer unterschiedli-chen Ebene ausgeführt werden.
Während körperlicher Belastung wird Adrenalin ausgeschüttet. Dieses Stresshormon aktiviert im Körper sowohl die vermehrte Produktion von weißen Blutkörperchen, T- und B-Lymphozyten als auch die Produktion ...