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Geld anlegen

In der Krise entdecken Jüngere die Börse

Immer mehr Menschen zwischen 20 und 40 Jahren finden einen Zugang zum Aktienmarkt, um dort ihr Geld anzulegen. Vor allem Sparpläne auf börsengehandelte Indizes, sogenannte ETFs, werden von jüngeren Anlegern gekauft. Das hat verschiedene Gründe.
Von Veronika Kanzler
Die Generation Smartphone entwickelt sich zur Generation Sparplan. Immer mehr investieren an der Börse und hoffen auf ein Polster fürs Alter.

Die Generation Smartphone entwickelt sich zur Generation Sparplan. Immer mehr investieren an der Börse und hoffen auf ein Polster fürs Alter.

Stuttgart - Die Standardfloskel zur Corona-Krise lautet: Die Welt wird eine andere sein. Erstaunlich ist, dass diese Aussage auch auf den bisher von den Deutschen gemiedenen Aktienmarkt zutrifft. Die vergangenen Monate brachten einen bisher noch nicht da gewesenen Ansturm auf jegliche Wertpapiere, vor allem aber auf börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs. Während bei traditionellen Investmentfonds ein Fondsmanager entscheidet, in welche Aktien oder Anleihen das Geld der Kunden fließt, bilden ...

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