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Kandidiert und blamiert – das sind die prominenten Wahlverlierer
Sie sind bekannte Gesichter, leiten in Chefetagen oder haben hohe politische Ämter inne – dennoch zählen auch einige prominente Kandidaten zu den Verlierern der Landtagswahl in Baden-Württemberg.
Von Jonas Schöll
Susanne Eisenmann hat auch in ihrem Stuttgarter Wahlkreis eine herbe Niederlage einstecken müssen. In unserer Fotostrecke zeigen wir, welche bekannten Politiker es bei der Wahl nicht in den Landtag schafften. Foto: dpa/Sebastian Gollnow
Susanne Eisenmann (CDU) schaffte sie es nicht, ihrem Kabinettskollegen Winfried Hermann (Grüne) das Direktmandat im Wahlkreis Stuttgart II abzujagen. Foto: dpa
Auch der CDU-Landesvorsitzende und Innenminister Thomas Strobl hat es nicht geschafft, den Wahlkreis Heilbronn für seine Partei zurückzuerobern. Foto: SWR
Zu den großen Verlierern im Wahlkreis Heilbronn gehört auch SPD-Mann Rainer Hinderer (11,6 Prozent) – der Gesundheitsexperte der Landtagsfraktion büßt seinen Sitz im Parlament ein. Foto: imago stock&people
Geschlagen geben musste sich auch der ehemalige Museumschef und CDU-Kandidat Alfried Wieczorek im Wahlkreis Mannheim-Süd. Gut zwanzig Jahre stand der studierte Historiker, Theologe und Archäologe an der Spitze der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen – im Landtag wird man den 66-Jährigen künftig nicht sehen. Foto: dpa
Stuttgart - Souveräne Siege für die Amtsinhaber, krachende Niederlage für die CDU: Bei der Landtagswahl haben sich die Grünen angeführt von Winfried Kretschmann in Baden-Württemberg klar als stärkste ...