

Du bist Orplid, mein Land!
Das ferne leuchtet;
Vom Meere dampfet dein besonnter Strand
Den Nebel, so der Götter Wange feuchtet.
Ob das Wohnen in dem markanten Bau am Böblinger Stadtrand so paradiesisch ist wie in dem Traumland in dem Gesang aus Eduard Mörikes Feder, sei einmal dahingestellt. Aber: Das Orplid, das der Architekt Hans Scharoun 1967 zwischen der Amsterdamer- und der Genker Straße im Böblinger Südwesten gebaut hat, ist kein Haus wie jedes andere, schon gar kein Hochhaus wie jedes andere. ...
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