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Böblingen: Verfahren gegen 38-jährigen Sindelfinger wegen fingierten Unfalls eingestellt

Keine Verbindungen zum Unfallgegner

Zwei Angeklagte mussten sich wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und versuchten Betrugs vor dem Amtsgericht Böblingen verantworten. Die Staatsanwaltschaft legte ihnen zur Last, einen Unfall fingiert zu haben, um anschließend von einer Versicherung Geld zu kassieren. Einer der Angeklagten erschien nicht, das Verfahren gegen ihn wurde abgetrennt. Ein 38-Jähriger Sindelfinger stellte sich dem Verfahren, es endete mit einer Einstellung.
Von unserem Mitarbeiter 
Thomas Oberdorfer

Am 8. November 2017 gegen 0.20 Uhr hat sich in Sindelfingen an der Kreuzung Mahdentalstraße Ecke Schwertstraße ein Unfall ereignet. Der 38 Jahre alte Angeklagte aus Sindelfingen bog mit seinem betagteren ...