

Kreis Böblingen / Berlin. Die CDU/CSU-Fraktion bringt am heutigen Donnerstag, 18. Januar einen Antrag zur Unterstützung der heimischen Landwirtschaft in den Deutschen Bundestag ein. Der Antrag sieht umfassende Maßnahmen zur Sicherung der Zukunft der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland vor. Hierzu hat Biadacz' Büro eine Pressemitteilung veröffentlich.
Die Ampel-Bundesregierung hingegen hat erst nach den Bauernprotesten das Gespräch mit den Landwirten gesucht und einen Entschließungsantrag vorgelegt. Dazu erklärt der direktgewählte Bundestagsabgeordnete für den Landkreis Böblingen, Marc Biadacz (Bild: Sebastian Berger): "Im Gegensatz zu den Ampel-Parteien stehen wir als CDU/CSU-Bundestagsfraktion fest an der Seite unserer bäuerlichen Familien in Deutschland. Deshalb möchten wir unsere Landwirte mit konkreten Maßnahmen unterstützen. So fordern wir beispielsweise die Beibehaltung der Steuerbefreiung beim Agrardiesel, spürbare Entlastungen bei den Dokumentationspflichten oder langfristige Planungssicherheit für Tierhalter bei Stallumbauten und Neubauten."
Biadacz weiter: "Der Antrag der Ampel ist völlig unzureichend und wird den Landwirten im Landkreis Böblingen überhaupt nicht helfen. Er enthält keine konkreten Maßnahmen, sondern wimmelt vor Fragen und Überschriften. Offenbar hat die Koalition ihn schnell zusammengezimmert, um überhaupt etwas in der Hand zu haben. Beim Agrardiesel bewegt sich die Ampel kein Stück. Die Unionsfraktion zeigt dagegen zur Grünen Woche Lösungen auf: Wir wollen Rahmenbedingungen schaffen für Investitionen und Innovationen. Wir wollen die Landwirtschaft fit für die Zukunft machen."



