

Böblingen. „Ihre erfolgreiche Marktposition bildet für die Kreissparkasse Böblingen die Grundlage, ihre Zentrale im Herzen Böblingens weiter zu sanieren und damit mehr Energieeffizienz und neue Arbeitswelten zu ermöglichen“, sagte der Verwaltungsratsvorsitzende Roland Bernhard im Anschluss an die Sitzung.
Auch der Vorstandsvorsitzende Michael Fritz freute sich über das Votum: „Die Kreissparkasse bekennt sich mit ihrer Investition in die Zukunft klar zu ihrem festen Platz in der Mitte der Stadt und unter den Menschen. Die Maßnahmen geben uns außerdem die Möglichkeit, ein modernes Bürokonzept umzusetzen, das die Anforderungen an eine zeitgemäße Arbeitswelt erfüllt.“
Die Kreissparkasse plant bereits im Juli 2026 die Einreichung des Bauantrags und hat für die Maßnahmen einen Kostenrahmen von rund 30 Millionen Euro veranschlagt. Für die Sanierung des Bauteils wird es eine Baustelleneinrichtungsfläche in der Olgastraße geben. Die Kreissparkasse versucht die Belastungen für die Anwohner und umliegenden Geschäfte so gering wie möglich zu halten und ist im engen Austausch mit den städtischen Ämtern.
Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Interimszeit inklusive der notwendigen Umzüge. Zielsetzung ist es, dass zum Jahresende alle Mitarbeitenden ihre Übergangsbüros bezogen haben und mit den Rückbauarbeiten bis zum Rohbau begonnen werden kann. Nach aktuellem Planungsstand soll der modernisierte Bauteil Ende 2028 wieder bezogen werden. Nach Abschluss der Arbeiten plant die Kreissparkasse, die Sanierung des aus dem Jahr 1989 stammenden Bauteils III hin zum Elbenplatz anzugehen.




