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Die Gefahr des Culture Canceling

Links falsch abgebogen

Das linke Urgestein Wolfgang Thierse bietet der SPD-Führung seinen Partei-Austritt an. Von deren Seite hagelte es Kritik an seiner Wortmeldung zu Identitätspolitik und gendergerechter Sprache. Ein weiteres Beispiel dafür, dass die neue Linke mit der alten Linken nicht mehr viel zu tun hat, kommentiert Almut Siefert.
Von Almut Siefert
Wolfgang Thierse, SPD-Urgestein, war von 1998 bis 2005 Präsident des Bundestages und von 2005 bis 2013 dessen Vizepräsident. Foto: Christoph Soeder

Wolfgang Thierse, SPD-Urgestein, war von 1998 bis 2005 Präsident des Bundestages und von 2005 bis 2013 dessen Vizepräsident. Foto: Christoph Soeder

Berlin - Spätestens seit der Gründung der AfD ist die „neue Rechte“ in Deutschland in aller Munde. Und Ex-US-Präsident Donald Trump hat ihre Existenz der ganzen Welt drastisch vor Augen geführt. Doch was passiert auf der anderen Seite? Hat sich dort eine neue Linke entwickelt? Ja, allerdings verdient diese den Namen nicht. Denn mit links hat das nur noch wenig zu tun.

Jüngstes Beispiel: Der ehemalige Bundestagspräsident, das linke Urgestein Wolfgang Thierse, bietet der SPD-Führung seinen Austritt ...

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