

„Das Konzept stellt den Mensch, nicht besondere Merkmale des Menschen in den Vordergrund“, fasst Ortsvorsteher Wolfgang Stierle die zentrale Innovation des vom Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erarbeiteten Konzepts zusammen. Tatsächlich empfiehlt IMIS, den Begriff „Integration“ neu zu überdenken angesichts einer Sindelfinger Bevölkerung, bei der 52 Prozent einen Migrationshintergrund haben (die SZ/BZ berichtete). Statt von Integration ...
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