

Mauren. Seit dem Wochenende ist das Vogelnest im Maurener Tal, das zu einem Wahrzeichen der Freiluftausstellung Sculptoura geworden ist, jeweils von Einbruch der Dunkelheit bis 22 Uhr angestrahlt. Die Neuauflage des Vogelnests, das nach dem Bruch des ersten Kunstwerkes von Mathias Schweikle diese Jahr aufgestellt wurde, setzt damit die Tradition der jahreszeitlichen Gestaltung fort.
Dazu sind Nest und Stützen jeweils andersfarbig illuminiert, und über dem Nest schwebt ein goldener Stern. Der Stern, der symbolhaft über das Nest wacht, gehört zur Advents- und Weihnachtszeit und ist zusammen mit dem Lichterglanz Ausdruck von Hoffnung und Positivem.
„Mit Blick auf die Energiekrise wollen auch wir als Landkreis ein Zeichen setzen, dass Weihnachtsbeleuchtung mit weniger auskommt“, so Landrat Roland Bernhard. „Ganz dunkel wollen wir das Nest aber nicht lassen, denn es ist traditionell zur Weihnachtszeit beleuchtet.“ Man wolle nicht jeden Weihnachtsschmuck weglassen, aber auf jeden Fall Energie einsparen, indem die Beleuchtung deutlich reduziert wird, so Bernhard weiter.



