

„I-Ah, I-Ah“ – sobald Kirstin Masanek sich die Mütze mit den selbst gefilzten Eselsohren übergezogen hat, nimmt sie eine andere Haltung ein. Die Hände, in graue Stulpen gehüllt, hängen abgeknickt nach unten, der Gang wird gebeugt und galoppierend. Kein Wunder, schließlich hat sie das Tier für Stunden auf der Jugendfarm in Sindelfingen studiert und all ihre Beobachtungen in ein kleines Büchlein geschrieben. Das ist allerdings schon fast 25 Jahre her.
Damals, im Jahr 1995, spielte Kirstin Masanek, ...
Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0


